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Politischer Aschermittwoch der SPD-RLP in Frankenthal


Roger Lewenz gratuliert Malu Dreyer für ihre exzellente Rede

Volles Haus und gute Stimmung beim Politischen Aschermittwoch hatte der SPD-Landesverband in Frankenthal am 18.02.2015.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer richtete den Blick sachlich in die Zukunft. Schwerpunkte ihrer Rede waren die Digitalisierung, kostenfreie Bildung und eine humane Flüchtlingspolitik. Rheinland-Pfalz habe alles, was es brauche, um erfolgreich zu sein. „Wer die SPD wählt, kann sich sicher sein: Bildung bleibt kostenfrei, die Familien werden nicht belastet.“
Die CDU habe nur das "Burka-Verbot" entgegenzusetzen, stichelte sie: „Die CDU werde wohl bald die steigende U-Bahn-Kriminalität in Mainz zum Thema machen“. Scharf kritisierte sie das Verhalten der CDU und ihrer Interessenverbände zum Mindestlohn: „Hier ist das angebliche Bürokratie-Monster: Ein Zettel und ein Stift, um die Arbeitszeit zu erfassen.“

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer erklärte, warum man bei der OB-Wahl ausnahmsweise „Schwarz“ wählen sollte - so heißt der SPD-Kandidat für Frankenthal. Andreas Schwarz machte deutlich: „Eine Stadt braucht alle. Jede Ganztagsschule und Kita ist eine Investition in Gerechtigkeit.“

Wie bei jedem Aschermittwoch war die AG 60plus auch aus der Südpfalz vertreten.

Malu Dreyer zeigt das "Bürokratie-Monster der CDU": Ein Stift und ein Blatt Papier

Der SPD-Kandidat Andreas Schwarz für die Wahl des Oberbürgermeisters in Frankenthal mit Malu Dreyer

Malu Deyer, hier mit Vorstandsmitgliedern der AG 60plus-RLP

Malu Dreyer und Alexander Schweitzer wissen, dass sie sich auf die AG 60plus-Südpfalz voll verlassen können

 
 

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